Der Wahnsinn hat einen Namen: Familie Post

Jeder kommt hin und wieder mit der Post in Kontakt. Man verschickt Briefe, Postkarten und Bewerbungen, erhält Dokumente oder Pakete oder versendet selbst Päckchen an Verwandte und Freunde. Vor allem durch den Einkauf in Onlineshops gehen jeden Tag massig Sendungen mit Waren durch ganz Deutschland.

Doch für Christel & Co, eine kleine Familie in einem pfälzischen Dorf, ist die Post mehr als das, weshalb sie häufig als „Familie Post“ bezeichnet wird. Ihre Inneneinrichtung lehnte sie komplett ans gelbe Design der deutschen Post an und schuf sich somit ein eigenes, originelles Flair.

Angefangen hat alles damit, dass Christel zahlreiche Briefmarken von Postkarten und Briefen mit Hilfe einer Lupe und einer Pinzette in ein Sammelalbum klebte und rasch dem Briefmarkensammeln verfallen war. Doch irgendwann reichte ihr das nicht mehr aus, und nachdem sie auch ihren Mann Hans und die Kinder Jens und Juliane mit der Leidenschaft angesteckt hatte, fing die Familie an, ihr Haus im Design der Post umzugestalten.

Als erstes strichen sie die Wände in jedem Zimmer in leuchtendem Gelb. Wenn man das Haus betritt, bekommt man so entweder sonnig gute Laune oder weiß gar nicht mehr, wo man zuerst hinschauen soll. Im Wohnzimmer hängen an den Wänden große und kleine Briefkästen, die als Bücherregal dienen, sowie Briefe, Briefmarken und Postkarten zur Dekoration. Im Bad wurde sogar eine alte gelb-schwarze Telefonzelle zur Dusche umfunktioniert, was einen besonderen Eindruck auf Gäste macht.

Im Wohnzimmer findet man kein Sofa, sondern ein Postauto ohne Verdeck, in das Sitzkissen eingearbeitet wurden. Darauf sitzt die Familie gerne in den Abendstunden und relaxt, und als Kommoden im Schlafzimmer dienen leere Kartons, die sonst als Päckchen versendet werden. Überall finden sich umgewandelte Produkte der Post, die für den täglichen Gebrauch genutzt werden.

Die Leidenschaft und der Sammelspaß der Familie haben sich so weit gesteigert, dass sie nun sogar selbst neue Post Designs kreiert, mit einem Toner ausdruckt und an die Wände hängt, um der gelben Gestaltung neuen Pepp zu verleihen. Jeder im Dorf verfolgt nun kopfschüttelnd, wie die Familie immer mehr zu fanatischen Post-Messies wird… ob es nun schön ist oder nicht: Die „Christel von der Post“ hat mit ihrer Familie einen Riesenspaß daran!

Die Post ist ein gigantisches logistisches Netzwerk, was täglich an verschiedenen Orten der Welt zu gleicher Zeit agiert. Hat das Prinzip auf Dauer bestand? Mehr Infos dazu in Fachbüchern zu Wirtschaft auf lehmanns.de. Wirtschaftsfachthemen in Büchern bei Lehmanns bestellen

Die Jobsuche als Briefträger

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Wer einer Arbeit nachgehen möchte, welche vorwiegend im Freien stattfindet und eigenverantwortlich durchgeführt werden muss, für den könnte der Job als Briefträger eine attraktive Lösung darstellen.
Entgegen vieler Gerüchte, benötigt man für diese Tätigkeit jedoch eine abgeschlossene Berufsausbildung als Fachkraft für Brief- und Frachtverkehr.
Als Zusteller bei einem privaten Paketdienst reicht jedoch eine zweiwöchige Anlernphase. Diese sollte bei der Bewerbung berücksichtigt werden.

Die richtige Bewerbung für einen Briefträger

Die Bewerbung sollte, wie üblich, durch eine grammatikalisch- und optisch einwandfreie Gestaltung überzeugen. Sämtliche Dokumente und Unterlagen sollten in einer gepflegten Bewerbungsmappe versandt werden und frei von Eselsohren sein.
Neben einem Anschreiben und einem Lebenslauf, sollte der Nachweis einer abgeschlossenen Berufsausbildung beigefügt werden sowie ein polizeiliches Führungszeugnis, welches idealerweise ohne jegliche Einträge ausfällt.
Zertifikate über Weiterbildungen oder Zusatzqualifikationen sollten ebenfalls beigelegt werden.
In dem Bewerbungsanschreiben sollte insbesondere darauf eingegangen werden, dass die Fähigkeiten, welche als Briefträger erforderlich sind, eindeutig vorhanden sind.
Dazu zählen gute Ortskenntnisse, Flexibilität sowie eine ausgeprägte Verlässlichkeit.

So finden sich freie Stellenanzeigen

Um einen umfassenden Überblick der freien Stellen als Briefträger zu erhalten, ist eine strukturierte Vorgehensweise notwendig.
Als erstes sollten sämtliche Unternehmen in diesem Bereich herausgesucht werden und deren Homepage besucht werden. In der Rubrik „Unternehmen/ Freie Stellenangebote“ sind üblicherweise die vakanten Jobanzeigen aufgelistet.
In einem zweiten Schritt können die zahlreichen Jobbörsen im Internet durchforstet werden. Mit Hilfe der jeweiligen Suchmaske, können schnell alle interessanten Jobangebote herausgefiltert werden.
Egal, ob Augsburg Jobs, Regensburg Jobs ,oder Jobs in Bayern, in den Online-Jobbörsen sind sämtliche Angebote aufgelistet, die deutschlandweit zur Verfügung stehen.
Da das zur Verfügung stehende Kontingent an Jobs für Briefträger aktuell eher spärlich ausgestattet ist, kann es die Suche enorm vereinfachen, wenn der Jobsuchende nicht örtlich gebunden ist. Die Bereitschaft, für einen guten Job in eine andere Stadt oder Bundesland zu ziehen, wird die Dauer der Jobsuche stark verkürzen.

Kinder mit versichern lassen

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Kinder sind Kinder. Manchmal ungestüm und so sehr ins Spiel vertieft, dass sie gar nicht merken, wenn der Ball mit Schwung in Nachbars Fenster landet. Der Schaden ist angerichtet, der Nachbar hoffentlich verständnisvoll. Kinder können die Folgen ihres Tuns natürlich nicht so einschätzen wie Erwachsene. Im Schadensfall greift eine private Haftpflichtversicherung.
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Christel & Co. entdecken das Allgäu

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Jeder bekommt gerne Postkarten. Aber damit man eine bekommt muss schließlich irgendwer wegfahren und sie abschicken. Mit dieser Gedankenbrücke verabschiedeten wir uns in den Urlaub. Weiterlesen »

Die Zahl der Kreditkartenbesitzer steigt von Jahr zu Jahr

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Bereits über 60 Prozent aller Deutschen sind mittlerweile im Besitz einer Kreditkarte. Es gibt auch inzwischen eine ganze Reihe von Anbietern einer Kreditkarte, doch noch immer ist es so, dass vier große Anbieter den Markt beherrschen. Weiterlesen »

Modern und bequem sitzen

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Was braucht man für gemütliche Stunden in seinem trauten vier Wänden? Einen bequemen Sessel, auf dem man den Alltagsstress abfallen und vergessen lassen kann. Der Sessel gehört zu den klassischen Sitzgelegenheiten und ist seit jeher ein wichtiges Möbelstück für das Wohn- oder Schlafzimmer. Wer nach einem anstrengenden Arbeitstag die dringend nötige Ruhe und Entspannung sucht, findet sie garantiert in einem sich bequem sitzenden Sessel. Neben einer schönen Couch gibt es kaum ein Möbelstück, auf dem es sich so gut sitzen und ggf. auch liegen lässt, falls zum Sessel noch ein praktischer Fußhocker gehört.
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